Entwurf

Entwurf vom Komitee der Stauferfreunde für die Justinger Stauferstele in der Endfassung, abgezeichnet von Dr. Gerhard Raff am 31. August 2012. Man sieht die Bleistiftnotizen des Bildhauers Markus Wolff mit Zahlenangaben zu den vertikalen Abständen.

Der Entwurf besteht aus insgesamt fünf derartigen Seiten: eine für jede der vier beschrifteten Seiten des Oktagons und eine für die quadratische Basisplatte mit den Angaben zu den Stiftern und dem Künstler.

Für die Dimensionen der Stele selbst sind keine speziellen Vorgaben mehr erforderlich, da diese - mit Ausnahme der Stele auf dem Hohenstaufen, die 10 Prozent größer ist, um die Bedeutung dieses namengebenden Berges für die Staufer hervorzuheben - von der ersten Stele an identisch und damit bekannt sind. Dies gilt auch für das Material, da - mit Ausnahme von Hohenstaufen (Apulischer Trani-Marmor), Haguenau (Vogesensandstein) und Trifels (Pfälzer Buntsandstein) - stets Jurakalk aus Pappenheim verwendet wird.


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