BADEN-BADEN 2014

Die Stauferstele steht unterhalb der Ruine der ehemaligen Burg Hochbaden, die im Mittelalter namensgebender Sitz der Markgrafen von Baden war. Dieses Alte Schloss liegt nördlich von Baden-Baden am Westhang des Battert. – Die Adresse ist Alter Schlossweg 10.

Inschriften der 28. Stauferstele

Wappen der Markgrafschaft Baden

HERMANN II.
SOHN VON
MARKGRAF
HERMANN I.
VON VERONA
AUS DEM HAUSE
ZÄHRINGEN
'MARCHIO DE VERONA'
'MARCHIO DE LIMPURG'
'COMES BRISGAUIAE'
—————————————
NANNTE SICH
SEIT 1112
NACH DER VON
SEINER MUTTER
JUDITH
ERERBTEN BURG
HOHENBADEN
'MARCHIO DE BADEN'



Wappen des Reichs

MARKGRAF
HERMANN III.
VON BADEN
BEGLEITETE KÖNIG
KONRAD III.
AUF DESSEN KREUZZUG
UND KÄMPFTE AN DER
SEITE VON KAISER
FRIEDRICH I.
BARBAROSSA
IN DER LOMBARDEI
—————————————
SEIN SOHN
MARKGRAF
HERMANN IV.
VON BADEN
UNTERSTÜTZTE
DEN KAISER
EBENFALLS BEI
DEN FELDZÜGEN
IN ITALIEN
UND ZOG MIT IHM
INS HEILIGE LAND
ER STARB
AM 13. SEPTEMBER 1190
BEI ANTIOCHIA
———————————————————
IN MEMORIAM
GEORG FRIEDRICH HUCK 1893-1978
ERNA NATA LENZ 1904-1988



Wappen des Herzogtums Schwaben

MARKGRAF
HERMANN V.
VON BADEN
UNTERSTÜTZTE KÖNIG
PHILIPP
VON SCHWABEN
UND KAISER
FRIEDRICH II.
IN IHREM KAMPF
UM DIE KRONE
—————————————
WAR 'FAMILIARIS'
ENGER VERTRAUTER
VON KAISER
FRIEDRICHS II.
SOHN KÖNIG
HEINRICH (VII.)
STADTGRÜNDER VON
BACKNANG
BESIGHEIM
PFORZHEIM
STUTTGART



Wappen von Österreich

FRIEDRICH
SOHN VON
HERMANN VI.
MARKGRAF
VON BADEN
UND HERZOG
VON ÖSTERREICH
—————————————
HINGERICHTET
GEMEINSAM MIT
SEINEM FREUND DEM
'LETZTEN STAUFER'
KONRADIN
KÖNIG VON JERUSALEM
UND SIZILIEN
HERZOG VON SCHWABEN
AUF DEM MARKTPLATZ
VON NEAPEL
AM 29. OKTOBER 1268
'KONRADIN!
WIE DU FIELST
SO FALLEN STARKE'
FRIEDRICH HÖLDERLIN
———————————————————
NORMANN HUCK DEDIT
MAXIMILIANUS MARCHIO DE BADEN INAUGURAVIT
MARKUS WOLF FECIT MMXIV

Hintergrundinformationen zur Stauferstele

Die Stauferstele steht unterhalb der Ruine der Burg Hochbaden, auch Altes Schloss genannt, am Parkplatz neben einer Wandertafel.

Werner Frasch: Schwäbische "Stauferstele" auf badischem "Urgrund". In: Arbeitskreis für Stadtgeschichte Baden-Baden e.V. (Hrsg.): Aquae 2015, Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Kurortes Baden-Baden, Ausgabe 48/2015, S. 88-112. PDF 3,8 MB.

Um 80 n. Chr. gründeten die Römer im heutigen Gebiet der Altstadt von Baden-Baden eine Siedlung und errichteten im Bereich der heutigen Stiftskirche und des Friedrichsbades mit den bis zu 68 Grad Celsius heißen Thermalquellen mehrere Bäder. Die römische Siedlung wurde, wie viele Städte mit Heilquellen, Aquae (dt.: Wasser) genannt.

Der Name Baden ist eine Übersetzung des lateinischen Balneae (dt.: Badeanstalt) und erstmals als Badon in einer Urkunde aus dem Jahr 987 überliefert. Zur besseren Unterscheidung von anderen Städten (Baden bei Wien, Baden im Kanton Aargau) nannte man sie meist Baden in Baden. Bereits im 19. Jahrhundert bezeichneten viele Besucher die Stadt inoffiziell als Baden-Baden. 1931 wurde der Doppelname offiziell eingeführt.

Markgraf Hermann II. von Baden (1060-1130) verwendete im Jahre 1112 erstmals den Titel Marchio de Baden (dt.: Markgraf von Baden). Dies lässt auf die Existenz einer Namen gebenden Burg schließen, die ihren Namen wiederum aus der Siedlung ableitete. Vermutlich war diese Stammburg das heutige Alte Schloss, auch wenn der bauliche Befund erst in die Zeit seiner Nachfolger Hermann III. und Hermann IV. verweist. Schriftlich bezeugt ist die Burg erstmals 1122.1 Hermann II. hatte das Gebiet um Baden-Baden wahrscheinlich 1098 beim Ausgleich der Zähringer mit den Staufern um das Herzogtum Schwaben erlangt und führte den von seinem Vater ererbten Markgrafentitel – ursprünglich der Mark Verona – in Verbindung mit seinem neuen Herrschaftszentrum.

Stammbaum der ersten Markgrafen von Baden.2

Weder Hermann II., noch sein Vater Hermann I. stammten aus dem Hause Zähringen, wie auf der Stele behauptet wird. Richtig ist, wie man auch im obigen Stammbaum sieht, dass die Markgrafen von Baden und die Herzöge von Zähringen einen gemeinsamen Vorfahren haben:

Die Stammburg von Berthold I. stand auf dem Bergkegel des Limburg bei Weilheim an der Teck (links) in Sichtweite des Hohenstaufen. Sein zweiter Sohn Berthold II. verlagerte seinen Stammsitz auf die Burg Zähringen bei Freiburg (rechts) und begründete die Linie der Zähringer.
Berthold I., Herzog von Kärnten und Markgraf von Verona, der im Jahre 1078 auf der von ihm um 1060 in Sichtweite des Hohenstaufen erbauten Limburg bei Weilheim an der Teck verstarb. Von dieser abgegangenen Limburg sind heute nur noch der Abschnittsgraben und der Verlauf einiger Grundmauern als Erhebungen im Geländerelief sichtbar.

Sein zweitgeborener Sohn Berthold II. übernahm den Herzogstitel, verlegte aber seinen Herrschaftsschwerpunkt, wahrscheinlich abgedrängt durch die Staufer, nach Süden an den Oberrhein. Die Burg Zähringen bei Freiburg, von der noch der Bergfried erhalten ist, wurde der namensgebende Herrschaftssitz dieser Linie. Im Jahre 1100 wurde Berthold II. erstmals als dux de Zaringen bzw. dux de Zeringen (dt.: Herzog von Zähringen) bezeichnet.3 1218 erlosch die Linie der Herzöge von Zähringen, da der einzige Sohn des letzten Herzogs schon vor ihm verstorben war.

Demgegenüber existiert die Linie der Markgrafen von Baden bis heute. Im 12. und 13. Jahrhundert hatten die Markgrafen Hermann III., Hermann IV. und Herrmann V. von Baden vielfältige Berührungspunkte zu den Staufern, die auf der Stele beschrieben sind.

Verschwiegen wird auf der Stele, dass Markgraf Rudolf I. von Baden von 1246 bis zum Untergang der Staufer im Jahre 1268 auf der Seite der Staufergegner stand: Nach der Niederlage des Stauferkönigs Konrad IV. bei der Schlacht bei Frankfurt trat der Markgraf 1246 auf die Seite des Gegenkönigs Heinrich Raspe über. Später war Rudolf ein Anhänger von Richard von Cornwall, der ihm auch 1258 für die Stadt Steinbach das Marktrecht verlieh.4

Die Burg Hohenbaden wurde im 15. Jahrhundert zum Schloss ausgebaut. 1499 wurde die Residenz in das Neue Schloss in Baden-Baden verlegt. Das Alte Schloss diente nach dem Umzug als Witwensitz und wurde 1599 durch einen Brand zur Ruine. Heute gibt es dort ein Restaurant und ein Hotel mit einem Einzel- und zwei Doppelzimmern sowie zwei Appartements. Satellitenfoto.

Die Burg Hochbaden, später Altes Schloss genannt, lag relativ weit von der Siedlung in sicherer Höhenlage. Ende des 15. Jahrhunderts zogen die Markgrafen in das 1,3 Kilometer Luftlinie südlich vom Alten Schloss direkt bei Baden-Baden liegende Neue Schloss um.

Das Neue Schloss von der Stiftskirche aus gesehen. Rechts der Haupteingang. – Das Schloss gehört Kuwaitis, die es 2003 dem Markgraf von Baden abgekauft haben. Diese wollen es seit 2010 in ein Luxushotel umbauen, das nach der ursprünglichen Planung schon 2013 eröffnet worden wäre. Später hieß es, das Projekt solle bis 2018 als Hyatt Hotel fertiggestellt werden. Als Investitionshöhe wurden 100 Millionen Euro genannt. Bei einer Visite im Januar 2017 waren keinerlei Bauaktivitäten erkennbar und eine Informationstafel über das geplante Hotel, die jahrelang am Haupteingang stand, ist entfernt worden.

Von Napoleon wurde 1806 das Großherzogtum Baden geschaffen, im Unterschied zu Württemberg und Bayern, die er zu Königreichen erhob. Dem frischgebackenen Großherzog Karl Friedrich wurde diese Zurücksetzung durch das Prädikat "Königliche Hoheit" versüßt.

Als Karl Friedrich 1806 den Titel eines Großherzogs annahm, legte er sich zugleich den Titel eines Herzogs von Zähringen zu, der unmittelbar nach dem Großherzogstitel geführt wurde. Die Zähringer-Tradition war eines der wichtigsten Elemente der Staatspropaganda des neuen Baden. 1809 wurde der Orden vom Zähringer Löwen gestiftet, der bis zum Ende des Großherzogtums verliehen wurde.

Noch heute sitzt die Literatur gelegentlich der Vereinnahmung der Zähringer-Tradition durch die Badener auf, wenn etwa behauptet wird, die Markgrafen von Baden stammten aus dem Geschlecht der Zähringer. Richtig ist, dass Badener und Zähringer in Berthold I. einen gemeinsamen Vorfahren haben.

Armin Kohnle: Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden, Karlsruhe 2007, S. 21 f.

1918 dankte der letzte Großherzog von Baden im Zuge der Novemberrevolution für sich und seine erbberechtigten Nachfolger ab und führte seitdem als Chef des Hauses Baden wieder den ursprünglichen Namen Markgraf von Baden.

Seit 1963 ist SKH 5 Max Markgraf von Baden (* 1933) Chef des Hauses Baden. Links der Markgraf bei einer Besprechung am 23. Juli 2013 über die Aufstellung der Stauferstele neben Wolfgang Gerstner, dem damaligen Oberbürgermeister von Baden-Baden. Rechts mit Dr. Georg Friedrich Kempter vom Komitee der Stauferfreunde.

Am Rande dieses Parkplatzes unterhalb der Ruine der ehemaligen Burg Hochbaden wurde die Stauferstele in Baden-Baden schon mehrfach das Opfer von Vandalismus.

Erläuterung der Inschriften

Baden. Hermann II. hatte den Titel eines Marchio de Verona (dt.: Markgraf von Verona) geerbt. Er nannte sich aber auch Marchio de Limpurg (dt.: Markgraf von Limburg) nach der bereits erwähnten von seinem Großvater erbauten Höhenburg bei Weilheim an der Teck, außerdem Comes Brisgauiea (dt.: Graf im Breisgau). Um 1100 begann er mit dem Bau einer Burg oberhalb der Siedlung Baden. Ab 1112 nannte er sich nach dieser Burg Marchio de Baden (dt.: Markgraf von Baden).

Wie oben ausführlich dargestellt, stammten weder Hermann II., noch sein Vater Hermann I. aus dem Hause Zähringen ab. Richtig ist, dass die Markgrafen von Baden und die Herzöge von Zähringen einen gemeinsamen Stammvater haben. Dieses Erratum steht auch auf der Stauferstele Besigheim.

Über seine Mutter Judith weiß man außer ihrem Namen nichts, eine Einreihung in eine der südwestdeutschen Adelsfamilien ist bisher noch nicht gelungen. Daher ist die Aussage auf der Stele, die Burg Hohenbaden sei von ihr ererbt, ein Phantasieprodukt, zumal die Burg dann ja bereits existiert haben müsste, bevor Hermann II. sie erbte. Man geht stattdessen davon aus, dass Hermann II. das Gebiet um Baden-Baden durch den Ausgleich der Zähringer mit den Staufern um das Herzogtum Schwaben im Jahre 1098 erlangt hat.6

Reichsadler. Hermann III. begleitete den ersten Stauferkönig Konrad III. auf dem Zweiten Kreuzzug und war an den ersten Italienfeldzügen des späteren Kaisers Friedrich I. Barbarossas beteiligt. – Hermann IV. nahm 1162 gemeinsam mit Kaiser Friedrich I. Barbarossa an der Belagerung und Zerstörung von Mailand teil. Beim Fünften Italienzug Barbarossas war er 1176 Teilnehmer an der Schlacht von Legnano. Er nahm an der Seite von Barbarossa am Dritten Kreuzzug teil und starb 1190 im Heiligen Land. – Auf dem Sockel steht, dass die Stele der Erinnerung (lat.: in memoriam) an die Eltern des Stifters gewidmet ist, die Mutter ist eine geborene (lat.: nata) Lenz.

Stauferlöwen. Hermann V. stand im Thronstreit mit Otto IV. auf Seiten des Staufer-Königs Philipp von Schwaben. Er war mit Kaiser Friedrich II. in dessen Gefolge in Deutschland und Italien unterwegs.

Dass Markgraf Hermann V. von Baden ein 'FAMILIARIS' ENGER VERTRAUTER von König Heinrich (VII.) gewesen sei, täuscht eine Harmonie vor, von der keine Rede sein kann. Denn Heinrich (VII.) wollte nach seiner Regierungsübernahme dem Markgrafen das Lehen der Stadt Ettlingen entziehen und die an Hermann für 2300 Mark Silber verpfändeten Städte Eppingen, Sinsheim und Lauffen für nur 1300 Mark zurückholen. Hermanns ältesten Sohn nahm er als Geisel. Hermann reiste 1234 heimlich über die Alpen zu Kaiser Friedrich II., der ihm um 1219/1220 diese Städte überlassen hatte. In einer in Apulien ausgestellten Urkunde annullierte der Kaiser diese Verfügungen seines Sohnes.7 Diese Irreführung steht auch auf der Stauferstele Besigheim.

Besigheim (um 1200), Stuttgart (1219) und Backnang (vor 1230) sind badische Stadtgründungen. Pforzheim war bereits eine staufische Stadt, bevor sie markgräflich wurde.8

Österreich. Friedrich von Baden-Österreich wuchs zusammen mit dem "letzten Staufer" Konradin am bayerischen Hof auf und war dessen engster Freund. Er begleitete ihn auf seinem Zug nach Italien und wurde dort zusammen mit Konradin und weiteren Getreuen am 19. Oktober 1268 auf dem Marktplatz in Neapel hingerichtet.

Unerwähnt bleibt auf der Stele, dass der in jener Zeit in Baden-Baden maßgebliche Markgraf Rudolf I. von Baden wie oben dargestellt von 1246 bis zum Untergang der Staufer zu deren Gegnern gehörte.

Mit Konradin starb das Geschlecht der Staufer 1268 in männlicher Linie aus. Dies wurde auch schon auf den Stauferstelen von Klosterneuburg und Besigheim thematisiert. Zu den weiteren hingerichteten Getreuen Konradins gehörte auch Friedrich von Hürnheim, dem die Stauferstele bei der Burg Niederhaus gewidmet ist. – Das Zitat von Hölderlin stammt aus einer Elegie, in der es im dritten Vers heißt:

Andres erwacht! ich muß die Landesheroen ihm nennen!
Barbarossa! dich auch, gütiger Christoph, und dich,
Konradin! wie du fielst, so fallen Starke, der Efeu
Grünt am Fels und die Burg deckt das bacchantische Laub,
Doch Vergangenes ist, wie Künftiges, heilig den Sängern,
Und in Tagen des Herbsts sühnen die Schatten wir aus.
9

Auf dem Sockel steht der Stifter, der die Stauferstele gab (lat.:dedit), Max Markgraf von Baden, der sie einweihte (lat.: inauguravit) und der Bildhauer, der sie 2014 machte (lat.: fecit).

1.  Dagmar Kicherer: Kleine Geschichte der Stadt Baden-Baden, Karlsruhe 2008, S. 23
2.  Armin Kohnle: Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden, Karlsruhe 2007, S. 24 u. 29.
3.  Tobias Weller: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2004, S. 400.
4.  Wolfgang Menzel: Geschichte der Deutschen bis auf die neuesten Tage. Cotta 1837, S. 336.
Heinrich August Pierer: Supplemente zum Universal-Lexikon oder Encyclopädischem Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Gewerbe: Aa - Bronchophonie, Band 1. Altenburg 1841, S. 411.
Gottfried Peter Rauschnick: Handbuch der Special-Geschichte sämmtlicher deutscher Staaten alter und neuer Zeit: Baiern, Schwaben, Würtemberg, Baden, Pfalz, Schweiz, Oesterreich, Band 1. Mainz 1828, S. 163.
5.  SKH = Seine Königliche Hoheit. Der Markgraf wird korrekter Weise mit Königliche Hoheit oder auch nur mit Markgraf angesprochen (also nicht etwa mit Herr von Baden, Herr Markgraf o.ä.).
6.  Alfons Zettler: Geschichte des Herzogtums Schwaben, Stuttgart 2003, S. 188.
Tobias Weller: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2004, S. 397-398.
Werner Frasch: Schwäbische "Stauferstele" auf badischem "Urgrund". In: Arbeitskreis für Stadtgeschichte Baden-Baden e.V. (Hrsg.): Aquae 2015, Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Kurortes Baden-Baden, Ausgabe 48/2015, S. 88-112, hier: S. 105. PDF 3,8 MB.
7.  Rüdiger Stenzel: Ettlingen: Von der Gründungsstadt der Staufer zur landesherrlichen Stadt der Markgrafen von Baden. In: Museumsgesellschaft Ettlingen e. V. und Stadtgeschichtliche Kommission Ettlingen (Hrsg.): Ettlinger Hefte. Sonderheft 3 Festschrift 800 Jahre Stadt Ettlingen S. 5-40. Ettlingen 1992, hier: S. 21ff. PDF 5.005 KB
8.  Armin Kohnle: Kleine Geschichte der Markgrafschaft Baden, Karlsruhe 2007, S. 38 u. 47.
9.  Friedrich Hölderlin: Die Herbstfeier. An Siegfried Schmidt. In: Christoph Theoder Schwab (Hrsg.): Friedrich Hölderlin's sämtliche Werke, Band 2. Cotta 1846, S. 97.

Stifter der Stauferstele

Normann Huck

Einweihung: 18. Oktober 2014


Film von der Einweihung

Opfer von permanentem Vandalismus

Schwäbische "Stauferstele" auf badischem "Urgrund" PDF 3,8 MB

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